INFUSION & EIGENBLUT

Bei gravierenden Mangelerscheinungen, wie Vitaminose oder Übersäuerung, sind Infusionen eine wunderbare Methode, dem Körper die fehlenden Substanzen schnell wieder zur Verfügung zu stellen.

Leiden Sie an chronischen Krankheiten, bei denen herkömmliche Methoden bisher nur wenig erfolgreich waren, wie an einer Arthritis, an entzündeten Nasennebenhöhlen oder Allergien? Fühlen Sie sich oft müde und antriebslos? Dann könnte eine Eigenbluttherapie Ihnen neuen Anschub für den Heilungsprozess bringen. Die Eigenbluttherapie ist eine Reiz- und Regulationstherapie, die die Selbstheilungskräfte anregen, das körpereigene Abwehrsystem stimulieren und das vegetative Gleichgewicht harmonisieren soll.

Bei der Eigenbluttherapie wird eine kleine Menge Blut aus der Vene entnommen. Anschließend wird es unverändert oder angereichert mit homöopathischen oder pflanzlichen Mitteln in einen Muskel oder unter die Haut injiziert.

Bei Kindern oder Allergikern kann die Eigenbluttherapie auch in Tropfenform erfolgen. Hierbei wird das entnommene Blut zunächst homöopathisch aufgearbeitet („potenziert“) und dann auf die Zunge gegeben.